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On 27.10.2020
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Trading Gewinne Versteuern

Wie werden Tradinggewinne/-verluste besteuert?» Versteuerung von Termingeschäften wie Futures und Optionen.» Wie wird der Forex-Handel besteuert? Das gilt unabhängig vom Sitz des Brokers, auch Gewinne bei ausländischen Anbietern sind steuerpflichtig. Allerdings können Daytrader bis zu einem gewissen. bolsterseating.com › wie-werden-boersengewinne-versteuert.

Steuer-Horror: Forex-Trader aufgepasst, Finanzministerium hat uns geantwortet

Ich weiß das man 25% Abgeltungssteuer bezahlen muss auf gewinn und verlust Gewinn Verlust Reingewinn und davon 25% Steuern zu bezhalen. Gewinne, die beim Handel mit Wertpapieren anfallen, müssen versteuert werden​. Dies betrifft nicht nur Kapitalerträge, die ein Trader bei einem deutschen. Wer Gewinne macht, kann so viel Steuern zahlen, dass er effektiv sogar Verluste macht. Und wer im Trading vor Steuern insgesamt Verluste.

Trading Gewinne Versteuern Trader müssen kein Gewerbe anmelden: Video

Update: Steuergesetz Verlustverrechnung 2021 - Verfassungsklage! ( Abschaffung der Trading-Steuer)

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Trading Gewinne Versteuern Also, wie kommt er oder sie da raus, ohne geltende Gesetze zu missachten? Oder Casino Rewards Download Sie neben dem eigenen Handel auch als Coach für andere Trader tätig sind, Webseiten zum Thema betreiben oder Lehrgänge anbieten. Wer dem deutschen Fiskus entgehen will, muss selbst ins Ausland gehen. Wer die Zeichen der Zeit erkannt hat, der ist herzlich eingeladen im Ruby Casino des Top Trader Casino Slot Gratis mit uns zusammenzuarbeiten und den Traum vom erfolgreichen Vollzeittrading nicht begraben zu müssen.

In diesem Abschnitt fГhren wir Sie Гber die Website des Trading Gewinne Versteuern Online-Casinos. - Daytrading Steuern Deutschland

Von Alexander von Parseval. Welche Aspekte für Sie dabei wichtig sind und in welchen Fällen Sie keine oder weniger Steuern auf Erträge aus dem Pärchen Spiel mit Währungen zahlen müssen, erfahren Sie in den nachfolgenden Erläuterungen. Wirklich… man könnte lachen, wenn es nicht um so viele Existenzen ginge. Das sollte aber nicht das wichtigste Kriterium im Brokervergleich sein.

Daraus wird nun die steuerliche Belastung rechnen. Zunächst erfolgt die Berechnung der Abgeltungssteuer nach folgender Formel:.

Hinzu kommt die Belastung durch den Solidaritätszuschlag. Sie beträgt 5,5 Prozent und wird auf das Ergebnis der Abgeltungssteuer erhoben.

Daraus ergibt sich ein Betrag von Euro. Ist unser Anleger Mitglied in einer Kirche, muss abhängig vom Bundesland eine Kirchensteuer zwischen 8 oder 9 Prozent zahlen.

Mit 9 Prozent würde das eine zusätzliche Belastung von Euro ausmachen. Der Gesamtbetrag der Steuerbelastung wäre somit 5.

Er bei seiner Gewinnerzielung den Steuersatz bereits im Vorfeld kalkulieren möchte, kann sich grob an die Faustregel halten, dass ca.

Wer keine Kirchensteuer zahlen muss, hat natürlich deutlich mehr von seinem Gewinn. Traden Sie bei der Nummer 1 — traden Sie bei eToro.

Kleinanleger können sich eToro Steuern sparen, wenn sie sich innerhalb der Grenzen für die Freibeträge bewegen. Allerdings gilt diese Ersparnis nicht für alle Trading-Typen und Klassen.

Auch hierfür schauen wir uns ein Beispiel an, wie die Steuern ebenfalls entrichtet werden. Die Gewinne entspringen zwei unterschiedlichen Quellen und dennoch kann der Freibetrag einmalig genutzt werden.

Das bedeutet unserem Fall, dass der Gewinn kumuliert und im Anschluss der Freibetrag abgezogen wird. Der Rest, der übrig bleibt, wird nach dem Steuersatz der Abgeltungssteuer berechnet.

Grundsätzlich müssen in Deutschland sämtliche Gewinne aus Kapitalvermögen versteuert werden. Anleger können jedoch auch die generierten Verluste geltend machen und sie vor der Steuerberechnung zum abzubringen.

Deshalb ist es wichtig, bei der Angabe in der Steuererklärung auch die Verluste zu erfassen. Bestenfalls haben Anleger dafür einen Nachweis auf ihrem Account und fügen diesen der Steuererklärung bei.

Deutsche Kreditinstitute und Broker versteuern demnach die Gewinne direkt und führen sie an die zuständigen Finanzbehörden ab.

Doch bei ausländischen Anbietern sieht das ein wenig anders aus. Dadurch gelten für ihn andere steuerliche Regularien.

Er ist nicht verpflichtet, an die deutschen Finanzämter die Abgeltungssteuer direkt abzuführen. Allerdings sind damit nicht automatisch die Kunden des Anbieters davon befreit.

Trader, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und bei eToro Gewinne erzielen, müssen diese auch versteuern. Sie sind selbst dazu verpflichtet, die eToro Steuern zu zahlen und ihre Steuererklärung selbst abzugeben.

Wer nun denkt, dass das Finanzamt die Gewinne von einem ausländischen Broker ohnehin nicht mitbekommt, der irrt. Die Finanzämter bauen ihre Netzwerke europaweit immer mehr aus, sodass auch solche Informationen unweigerlich irgendwann auf den Tischen der Finanzbeamten landen.

Tipp: Trader sollten sich ihre gesamte Handelshistorie abspeichern und diese für den Fall der Prüfung durch das Finanzamt bereithalten. Wer seiner Steuererklärung gleich Übersicht aus Gewinnen und Verlusten beigefügt, erspart sich womöglich unnötige Nachfragen und Zeitverzögerungen bei der Abgabe der Steuererklärung.

Doch wo werden die Angaben zu gewinnen aus Kapitalvermögen überhaupt vermerkt? Zu der gängigen Steuererklärung gibt es zahlreiche Zusatzformulare, die mit unterschiedlichen Buchstabenkennungen gekennzeichnet sind.

Investierst du in den Dollar und dieser fällt, hast du einen Verlust gemacht. Ob realisiert oder nicht spielt keine Rolle. Unrealisierter Verlust wird also bei der Steuer angerechnet.

Welches Gesetz oder welche Vorschrift ist die Grundlage? Danke für die Antwort. Das lohnt sich überhaupt gar nicht deutsches Konto und Broker benutzen, oder?

Wenn ich Hamm ende des Jahres die Gewinne einfach verrechne- dann nimmt die keiner weg und ich bezahle genau, was ich bezahlen soll.

Dazu kann ich noch meine Liquidität höher haben, wenn das Geld nicht gleich raus läuft. Dies finde ich in Deutschland Jahresbasis Versteuerung wirklich ok.

Einfach und nicht so viel. Ein Konto in Luxemburg, oder Schweiz haben und benutzen ist doch kein Problem und Finanzamt kann suchen was will, aber findet sowieso nie was.

In diesem Fall lohnt sich das für mich wie für Profi Trader und für viele andere wirklich gar nichts irgendwo was verstecken. Wenn das so einfach und fair ist und bleibt, dann hat man wirklich kein Problem die Sachen richtig machen.

Hallo, sehr interessanter Artikel und aufschlussreiche Kommunikation hier! Ich habe folgende Frage: mir ist klar dass jede Transaktion einen spread hat und der Broker somit verdient.

Auch gibt es die Overnightgebüren. Ist es denn sinnvoll die overnightgebühr manchmal zu zahlen? Oder steige ich da generell schlecht aus?

Wenn ich also theoretisch in ein Instrument etwas längerfristig investieren will sollte ich da immer wieder verkaufen und wieder kaufen?

Ich muss sagen das es für mich , ein sehr guter broker ist. Das demo konto macht spass und man kan verschiedene arten zu traden ausprobieren. Der Echtgeld handel läuft super.

Alles ist klar und ersichtlich. Wer möchte, hatt zudem noch eine gute Auswahl an Indikatoren. Possitiv finde ich dass es kein Interessen Konflikt gibt Allg.

Geschäfts Bedingungen. Ich frage mich, ob man nicht jährlich Steuern zahlen müssen. Natürlich wenn man ausländisches Broker hat. Nur erst bei der Auszahlung von der Traderkonto und dann auf Girokonto in Deutschland überweisen, dann wird die Steuern fällig, auch wenn man jahrelang das Traderkonto ausländisches Broker aufbaut bzw.

Hi, ob das Geld auf dem Brokerkonto oder auf deinem Girokonto liegt, ist steuertechnisch kein Unterschied. In einigen Wochen werde ich von Deutschland auf die Philippinen ziehen und wollte von dort aus Online traden.

Die möglichen Auszahlungen sollen jedoch an mein deutsches Kreditinstitut gehen. Wie würde es da steuerlich für mich aussehen da ich in Deutschland nicht mehr gemeldet wäre sondern lediglich die Auszahlungen direkt nach Deutschland gingen?

Wenn dein Erstwohnsitz nicht in Deutschland ist, wirst du hier auch nicht besteuert. Im Zweifelsfall mal bei einem Steuerberater anfragen.

Was muss ich dem Finanzamt liefern?? Jeden einzehlnen Trade?? Wenn ich z. Mein Broker stellt leider keine Bescheinigung fürs Finanzamt aus. Reicht ein Ausdruck meines Guthabens des Brokers?

Oder was muss ich dem Finanzamt liefern als Nachweis? Es muss natürlich nicht jeder Trade angegeben werden. Klar jeden Trade muss ich nicht angeben.

Aber ich meine das Finanzamt will ja sicherlich ein Nachweis haben, den mein Broker ja nicht ausstellt. Muss ich nun eine gesamte Liste mit all meinen Trades ausdrucken und beilegen?

Oder Reicht es, wenn ich nur den Gesamtgewinn einreiche? Also den Gesamtgewinn unter den Trades in meiner Kontoübersicht?

Ich reiche immer nur meine Jahrebilanz ein, habe aber bisher noch keine Prüfung bekommen. Im Zweifel würde ich mal bei deinem zuständigen Finanzamt anrufen.

Ja bei mir waren sie auch kanz freundlich, leider hatten sie davon keine Ahnung. Gibst du deine Jahresbilanz nur in der Steuererklärung an??

Oder schickst du noch einen Ausdruck vom Broker Kontostand mit?? Weil um es in Euro dem FA anzugeben muss man irgend eine Referenz nehmen.

Gibt es hierfür einen Erfahrungswert? Oder etwas konkretes? Zur Umrechnung nimmst du den tagesaktuellen Kurs. Also so einfach soll das gehen?

Wenn ich also beispielhaft, heute meine Erklärung erstelle dann nehme ich den heutigen Wechselkurs? Wenn ich das ertradete Kapital dann erst paar Wochen später mit anderem Wechselkurs nach Germany zurückhole dann ist das dem FA egal?

Nach dem Motto: einer hat immer Pech? Und dass alles nicht in deutsch ist, ist auch egal? Dann danke ich Dir herzlich für die Infos. Interessant ist immer nur die Entwicklung deines Vermögens.

Für dich wird das Geld erst real wenn du es auf dem Konto hast, in Wirklichkeit verändert sich dein Kapitalstand aber jede Sekunde.

Auch der Ort des Kontos ist irrelevant. Wenn man anstelle eines Gewinnes einen Verlust erzielt hat, muss dieser auch in der Steuererklärung angegeben werden oder kann man auch gar nichts angeben?

Du kannst dir Verluste mit zukünftigen Gewinnen verrechnen lassen. Verluste also unbedingt angeben, da so die Steuerlast für das nächste Jahr reduziert wird.

Würde das gerne nebenberuflich machen. Wenn man zb im Monat weit unter Euro an Gewinn erzielt, muss das dann auch versteuert werden?

Und muss man das dem Finanzamt melden wenn man mit dem Traden beginnt, oder wie würde das Ganze ablaufen? Habe zwei Girokontos und würde eines für das Traden nutzen und vorerst gerne wissen wie alles genau mit Steuern und so abläuft.

LG Xenia. Falls du verheiratet bist, wird dieser auf 1. Wenn deine Gewinne nach und nach steigen, musst du diese in deiner Steuererklärung angeben.

Dazu gibt es ein kurzes Formular. Danke dir für die schnelle Antwort! Bin noch ledig. Und wie sieht es aus, wenn es ein ausländischer Broker ist, ist der abgeltungsfreie Betrag dann gleich?

Bekomme ich bei einem ausländischen Broker auch ein Formular zur Steuererklärung? Wo der Broker sitzt spielt keine Rolle. Wäre er in Deutschland würde die Abgeltungssteuer automatisch abgeführt werden und du müsstest sie dir dann über die Steuererklärung wiederholen, oder deinen Steuerfreibetrag aktiv diesem Broker zuordnen.

Da er im Ausland sitzt, entfällt dies. Das Formulat kriegst du vom FA, nicht vom Broker. Ach danke das ist sehr nett!

Ich könnte also Ende des Jahres einfach zum Finanzamt und meine Gewinne angeben und somit die Steuerklärung durchführen?! Den hat auch schon ein anderer Leser bemerkt.

Natürlich gilt der Steuerfreibetrag für das ganze Kalendarjahr! Erfahrung hab ich bis jetzt mit FXCM mit den Demokonto und bin da bis jetzt sehr zufrieden, komme da recht gut klar mit.

Wenn du bisher mit FXCM zufrieden bist, würde ich dort bleiben. Ansonsten kann ich dir noch Plus50 empfehlen. Habe nochmal eine Frage zum FA.

Falls ja, brauchst du dir um den Wechselkurs keine Sorgen zu machen. Es wird der des Jahresendes genommen. In anderen Foren wurde dieses Thema auch diskutiert.

Die FA-Sachbearbeiter wissen es teilweise selber nicht und von einem las ich, dass er einreicht, was für ihn am günstigsten ist Kurse Internet vs.

Kurse FA. Die von dir beschriebene Lösung ist natürlich die einfachste, kann sich aber negativ auswirken bei steigendem USD-Kurs, weil dann der zu verst.

Gewinn in EUR steigt. Wenn ich das richtig verstanden habe zahlst du dann eine eventuelle Differenz an den deutschen Staat. Der Rest an Steuern ist je nach Situation hier zu bezahlen.

Die US-Broker bzw. Machen TD und IB so. Verluste werden aber auch vom FA auch anerkannt. Der Trader kann ggf. An dieser Stelle eine Beispielrechnung zur Verdeutlichung.

Der Einfachheit halber gehen wir davon aus, dass der Trader bereits über den Freibeträgen liegt.

Die Gewinne, die über den Freibeträgen liegen, betragen 1. Die Bank führt davon automatisch Euro Abgeltungssteuer plus 13,75 Euro Solidaritätszuschlag ab ggf.

Macht zusammen ,75 Euro , die der Broker erstmal ans Finanzamt abführt. Erst ab einem Jahreseinkommen von rund Erst darüber würden Steuern anfallen.

Versteuert werden muss am Ende der Gesamtgewinn. Der ergibt sich aus den Einnahmen der einzelnen Trades und den Verlusten.

Allerdings dürfen Verluste aus Aktiengeschäften nur mit Gewinnen aus eben diesen verrechnet werden. Wer als Daytrader einen Verlust in Höhe von 2.

Hat ein Daytrader beispielsweise in Transaktionen einen Gewinn von insgesamt Hat der Daytrader sonst keine weiteren Einkünfte, kann zunächst der Grundfreibetrag von rund 9.

Damit bleiben 4. Vielmehr muss der über den Sparerpauschbetrag hinaus gehende Zinsgewinn versteuert werden, die Verluste werden aber in das kommende Jahr übertragen und können dann eventuell mit anderen Gewinnen aus Aktiengeschäften verrechnet werden.

An der Steuerpflicht ändert auch ein ausländischer Broker nichts. Wer dem deutschen Fiskus entgehen will, muss selbst ins Ausland gehen.

Fallen im Ausland Steuern an, können diese auf die deutsche Steuer in der Regel angerechnet werden, maximal aber bis zur Höhe von 25 Prozent.

Allerdings dürften die meisten Broker sich ohnehin nur in solchen Ländern ansiedeln, in denen Konten von Ausländern nicht oder nur gering besteuert werden.

Anders als bei einem deutschen Anbieter müssen Trader sich bei einem ausländischen Broker selbst um das Einreichen der Steuer kümmern, es wird keine Abgeltungssteuer einbehalten.

Die Abgabe einer Steuererklärung ist aber auch für Kunden deutscher Broker sinnvoll, denn viele Trader erhalten Geld zurück. Auch wenn ausländische Broker keine Steuerfreiheit bieten, sie helfen immerhin die Abgeltungssteuer zu vermeiden bzw.

Denn deutsche Broker müssen nach jeder Transaktion rund 25 Prozent der Gewinne an das Finanzamt abführen, sobald der Pauschbetrag von Euro pro Person ausgeschöpft ist.

Das gilt auch dann, wenn am Jahresende der Steuersatz unter 25 Prozent liegt. Zuviel gezahltes Geld gibt es dann zurück, doch so lange fehlt es dem Trader in der Kasse.

Deutsche Depotbanken haben den Nachteil, dass sie die Abgeltungssteuer sofort bei Realisierung von Kursgewinnen abführen müssen. Und da wird auch keine Rücksicht darauf genommen, ob der persönliche Steuersatz möglicherweise geringer ist.

Das liegt jedoch daran, dass die Kreditinstitute dazu gesetzlich verpflichtet sind. Für den Anleger ergeben sich daraus mehrere Nachteile.

Der deutsche Fiskus erhält demnach einen zinsfreien Kredit vom Anleger. Ob der Broker im Ausland oder Inland sitzt, ist für den deutschen Fiskus vollkommen irrelevant.

Der Anbieter hat lediglich nicht die Pflicht die Abgeltungssteuer sofort abzuführen. Er muss erst nachdem das Kalenderjahr vorüber ist seine Steuern zahlen und hat demnach die ganze Zeit ein höheres Kapital zur Verfügung.

Wer eine positive Rendite erzielt, kann es also noch gewinnbringend einsetzen bevor es an das Finanzamt geht. Eine Steuererklärung ist für im Ausland agierende Trader Pflicht.

Sollten im Aufenthaltsland des Brokers Steuern entrichtet werden, können diese vom Gewinn abgezogen werden. Hallo, vielen Dank erstmal dafür dass sie diese Artikel verfasst haben, denn die ist gerade das Thema was mich interesiert.

Wenn ich ein liveKonto bei einem Ausländischen broker mir erstelle und keinen weiteren Verdienst habeund in den ersten 3 Monaten Euro verdiene in den nächsten 3 monaten das selbe und danach euro Verdiene.

In dem Beispiel wären das: 3. Damit wurde weniger verdient als der Steuerfreibetrag zulässt und es muss keine Abgeltungssteuer gezahlt werden.

Ist es möglich die gezahlten Gebühren spread geltend zu machen? Gibt es quasi die Möglichkeit die noch gegen meine Gewinne zu rechnen?

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Alternativ zu diesen Boni auf hГhere Einzahlungen Mahjong Dark 15 Min Sie auch drei Einzahlungen von. - Trading Steuern in Deutschland - was ist zu beachten?

Die Schulden stiegen stetig weiter an und die Zentralbanken übernahmen Aufgaben der Politik, die sich Webdollar harten Reformschritten gedrückt hat. Würde das gerne nebenberuflich machen. CFDs sind komplexe Wer Ist Em Favorit. Gilt diese Regelung noch heute? Jeder Steuerzahler hat jährliche Freibeträge, die er auch nutzen kann. Fazit: eToro Steuern werden auf die Gewinne erhoben. Sobald die Erklärung beim Finanzamt abgegeben worden ist, sind auch die Steuerbeträge fällig. Trading Gewinne Versteuern zwischenzeitlich seine Gewinne reinvestiert, damit jedoch keine weiteren Gewinne erzielt, erleidet nicht nur die Verluste, sondern muss auch das Kapital wie die Steuerlast aufbringen. Oft Geld An Der Börse Verdienen man Leute darüber schimpfen, wie kompliziert das deutsche Steuersystem ist und welche Steine einem damit in den Weg geworfen werden. Mt4 Broker wären 2. Für den Anleger ergeben sich daraus mehrere Nachteile. Wer allerdings nur auf eigene Rechnung tradet, ist davon nicht betroffen. Sobald eine Position im Gewinn geschlossen wird, muss dieser Gewinn versteuert werden, setzt du diesen Gewinn direkt wieder ein um eine neue Position zu eröffnen, Hive Online diese Steuerschuld weiterhin bestehen, im Prinzip setzt du teilweise Steuern ein, um weiter zu traden, kein zu unterschätzendes Risiko, ich würde also raten ein Gewinn- und Hello Hitty zu führen und Fördern Englisch Steuern auf die Seite zu packen und gemütlich weiter traden, ggf. ob dein Kapital auf dem Konto des Brokers oder auf deinem Girokonto ist, spielt für das Finanzamt keine Rolle. Die Abgeltungssteuer muss auf den Gewinn des vergangenen Jahres gezahlt werden. Prinzipiell ist es als Trader einfach in eine Steuerfalle zu tappen, da die Gesetzeslage nicht einfach zu durchschauen ist. Gewinne, die bei einem Broker oder Finanzdienstleister erzielt werden, müssen versteuert werden. Basis dafür ist die Abgeltungssteuer, welche eingeführt wurde. Sie bezieht sich auf Einkünfte aus Kapitalvermögen (beispielsweise Dividenden oder Zinsen). Der . Wer das Daytrading hauptberuflich betreibt und keinerlei andere Einkünfte erzielt heißt das, dass ein Gewinn von circa € im Jahr keine Steuern gezahlt werden müssen. Erst wenn ein Jahresgewinn von € erzielt wird, müssen die vollen 25% Abgeltungssteuer gezahlt werden. bolsterseating.com › wie-werden-boersengewinne-versteuert. Deutsche Trader müssen die Gewinne, die sie im Wertpapierhandel erzielen, grundsätzlich versteuern. Ganz gleich, ob es sich um einen Broker oder eine. Gewinne, die beim Handel mit Wertpapieren anfallen, müssen versteuert werden​. Dies betrifft nicht nur Kapitalerträge, die ein Trader bei einem deutschen. Das gilt unabhängig vom Sitz des Brokers, auch Gewinne bei ausländischen Anbietern sind steuerpflichtig. Allerdings können Daytrader bis zu einem gewissen.
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